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Generalversammlung Landfrauen mit Vortrag „Hausnotruf“

(pg-13.03.14) Während der Generalversammlung erweiterte sich der Vorstand des Landfrauenvereins Hasselbrock um zwei Beisitzer. Diese Posten übernehmen Anke Kleene und Monika Neumann. Im Fachausschuss Landwirtschaft und landwirtschaftlicher Raum wurden Renate Hartmann und Margret Müter in ihren Ämtern bestätigt. Im Fachausschuss Familie und Gesellschaft amtieren Marlen Grimm und für die ausgeschiedene Maria Röttering wurde Angelika Behrens ernannt.

Die Kasse wird im kommenden Jahr von Beate Schulte und Margret Terhorst geprüft. Im Jahresrückblick berichtete Margret Albers von der Fahrradtour zur Schleuse Düthe und den Bauerngarten in Niederlangen-Siedlung, von dem Tagesausflug zur Fa. Hotfilter, Stadt Ootmarsum und Besichtigung einer Weihnachtsbaumplantage, Fahrt zur Kundenberatung der EWE, von Aktionsabenden wie „Das Beste zum Schluss“ – neue Nachspeisen, Tipps und Anregungen zum Schminken, Vorstellung von exotischen Früchten sowie den Vorträgen „Schlank im Schlaf“, „Entrümpeln befreit“. Des Weiteren besuchten die Frauen das Kabarett „Mütter, wir meinen´s doch nur gut“. Für das Jahr 2014 stehen die Teilnahme bei der Landesgartenschau auf dem Programm, berichtete die Vorsitzende Maria Bosse. Die Landfrauenvereine haben dort ein „Grünes Klassenzimmer“. Es werden viele Schüler bzw. Schulklassen erwartet, die z. B. von den Vereinen Hasselbrock und Niederlangen-Siedlung zu dem Thema „Vom Korn zum Brot“ informiert werden.  Nächste Termine: 29.04 Frühstücken mit Verkostung „Käse“, 08.05. Delegierten-Tagung auf der Landesgartenschau, 25.06. Fahrradtour und am 08.07. eine Halbtagsfahrt.

Zum Thema „Hausnotruf“ referierte Gustav Dietrich vom Malteser Hilfswerk aus Lingen. Der Malteser Hilfsdienst hat sich neben den ehrenamtlichen Bereichen wie Erste-Hilfe- und Sozialpflegerischer Ausbildung, Sanitätsdiensten, Jugend und dem Besuchs- und Begleitungsdienst auch die sozialen Dienste wie Hausnotruf, Behindertenfahrtdienst und Menüservice (Essen auf Rädern) zur Aufgabe gemacht. Der Hausnotruf besteht aus einem kleinen, wassergeschützten Handsender, der als Armbanduhr um das Handgelenk oder mit einer Kordel um den Hals getragen werden kann, dazu ein Hausnotrufgerät mit Mikrophon und Lautsprecher, das als Zusatzgerät an das Telefonnetz angeschlossen ist und der Malteser-Hausnotrufzentrale, die mit erfahrenen Mitarbeitern und modernster Technik für kompetente, schnelle und zuverlässige Hilfe sorgt.    

Im Notfall wird mit einem Druck auf den Knopf des Handsenders (erreichbar bis zu 100 Metern) oder der roten Taste auf dem Hausnotrufgerät ein Signal an die Malteser-Hausnotrufzentrale abgegeben.  Die Mitarbeiter der Hilfsorganisation werden bei Tag und Nacht Kontakt mit dem Hilfesuchenden aufnehmen und erforderliche Maßnahmen können sofort eingeleitet werden. Es werden – je nach Bedarf – Rettungsdienst, Angehörige, Nachbarn oder Ärzte informiert. Auch dann, wenn der Anrufer selbst nicht mehr sprechen kann. Beim Abschluss eines Hausnotrufes sollte der Auftraggeber Kontaktpersonen nennen, die in kleineren Notfällen benachrichtigt werden sollen und zur Hilfe eilen können. Bei medizinischen Notfällen alarmiert die Malteser-Zentrale direkt den Rettungsdienst. Kann der Auftraggeber keine Kontaktperson benennen, bietet Malteser gegen eine geringe Pauschale einen Hintergrunddienst an, der schnellstmöglich zur Hilfe eilt, wie z. B. Sozialstationen oder andere Einrichtungen. 

Die Kosten für einen Hausnotruf übernimmt bei einem allein wohnenden Auftraggeber, bei dem Pflegestufe vorgewiesen werden kann, die Krankenkasse. Jedoch ist es für Jedermann möglich, dieses Gerät zu einem monatlichen Betrag mit einmaliger Anschlussgebühr zu erwerben. Der Service ist kostenlos.

Generalversammlung-Landfrauen_1Foto: Der Vorstand mit Beisitzer sowie den Fachausschüssen und Herrn Gustav Dietrich vom Malteser-Hilfsdienst (von links) Maria Bosse, Gustav Dietrich, Angelika Behrens, Margret Müter, Anke Kleene, Renate Hartmann, Monika Neumann, Anneliese Wilkens, Marlen Grimm, Margret Albers und Monika Goßling. Foto: Petra Glandorf